Die physikalischen Eigenschaften der Latentwärmespeicherung in der Thermische Simulation lassen sich numerisch erfassen. So können die Funktion bzw. Effizienz mittels Thermischer Simulation nachgestellt und überprüft werden.
Hierzu müssen die Einsatz- und Randbedingungen der Thermische Simulation(z.B. Temperatur-bereiche, Gerätekennlinien, Tagesverläufe, ) genau bekannt sein bzw. sind einzugrenzen.
Bei abkühlender Umgebung kann aufgrund des umgekehrten Phasenwechsels während der Thermische Simulation und der damit verbundenen Wärmeabgabe. Die Absenkung der Systemtemperatur kann durch Thermische Simulation deutlich verzögert bzw. ganz verhindert werden, was zur Vermeidung von Temperaturstress (Kalt-Warm-Wechsel) beitragen kann.
Die heutigen Simulationsprogramme zur thermischen Simulation arbeiten nach dem FEM-Prinzip (Finite Elemente Methode). Die wesentlichen Vorteile der latenten Wärmespeicherung bestehen in der Möglichkeit, temporär hohe Wärmemengen zu speichern und Temperaturschwankungen zu glätten, um so Temperaturspitzen zu verhindern erfahren wir durch die Thermische Simulation.