Mittels transienten Simulationen - Thermische Simulation - (Zeitintervallbetrachtung z.B. zur Ermittlung des Temperaturverlaufes) wurde die Einsatzzweckmäßigkeit von Thermischen Batterien zur Shelterklimatisierung betrachtet.
Die Funktionsweise der betrachteten Thermischen Batterie beruht auf dem Prinzip der Latentwärmespeicherung mittels PCM (Phase Change Material) oder auch Thermische Simulation.
Das hier verwendete PCM führt bei Erreichen seiner Schmelztemperatur einen Phasenwechsel von fest nach flüssig durch zur Thermische Simulation. Hierbei absorbiert das PCM eine bestimmte Wärmemenge und hält seine Temperatur während dieses Vorgangs nahezu konstant (Thermische Simulation).
Ist der Phasenwechsel bei der Thermische Simulation vollzogen, steigt die Temperatur zeitversetzt weiter an. Bei entsprechender Abkühlung erfolgt der umgekehrte Phasenwechsel der Thermische Simulation von flüssig nach fest, die gespeicherte Wärme wird abgegeben.
Die wesentlichen Vorteile der latenten Wärmespeicherung bestehen in der Möglichkeit, temporär hohe Wärmemengen zu speichern und Temperaturschwankungen zu glätten, um so Temperaturspitzen zu verhindern erfahren wir durch die Thermische Simulation.
Die physikalischen Eigenschaften der Latentwärmespeicherung in der Thermische Simulation lassen sich numerisch erfassen. So können die Funktion bzw. Effizienz mittels Thermischer Simulation nachgestellt und überprüft werden.
Hierzu müssen die Einsatz- und Randbedingungen der Thermische Simulation(z.B. Temperatur-bereiche, Gerätekennlinien, Tagesverläufe, ) genau bekannt sein bzw. sind einzugrenzen.
Bei abkühlender Umgebung kann aufgrund des umgekehrten Phasenwechsels während der Thermische Simulation und der damit verbundenen Wärmeabgabe die Absenkung der Systemtemperatur deutlich verzögert bzw. ganz verhindert werden, was zur Vermeidung von Temperaturstress (Kalt-Warm-Wechsel) beitragen kann.