Strömungssimulation, Wärmefeldberechnung, Wärmeberechnung

Strömungssimulation und Wärmeberechnung

Neben der Strömungssimulation und Wärmefeldberechnung, sind die Auftragsentwicklung und Konstruktion wichtige Bestandteile im Leistungsspektrum der DELTA IDL.

Das Ingenieurbüro Delta IDL verbessert gerade die Steuerungstechnik einer
Fotovoltaik-Anlage. "Diese Module für Dächer, die der Stromerzeugung dienen,  sollen noch leistungsfähiger werden", verdeutlicht Gebhardt.
Zu den aktuellen Projekten der Greifswalder zählen auch dreidimensionale Strömungssimulationen u. a. von Turbinen und Temperaturmessungen von Gebäuden mittels Wärmebildkamera.  Runge sieht aber auch den Ausbau der Betätigungsfelder im Fahrzeug- und Flugzeugbau mittels Strömungssimulation und Wärmeberechnung.

"Hier sind z. B. Behaglichkeits-Analysen der Passagiere hinsichtlich der Luftströmungen denkbar", blickt Runge voraus.
So behauptete er sich im Spezialfahrzeugbau, als Entwickler und Produktionsleiter in der Biotechnologiefirma Plasmaselect und Projektchef in der Ingenieurgesellschaft Nord, einem Tochterunternehmen der TÜV Nord Gruppe. Allesamt anspruchsvolle Jobs. Immer ging es um den Aufbau neuer Sparten und Strömungssimulation und Wärmeberechnung. "Ich hatte mir geschworen, wenn noch mal was Neues, dann als eigener Herr im Hause zu entwickeln", blickt der gebürtige Richtenberger zurück.
Rund 100 000 Euro investierte der Freiberufler vor allem in Technik und spezielle Software zur Lösung komplexer Strömungs- und Konstruktionsaufgaben und Strömungssimulation sowie Wärmeberechnung.
Obwohl der Betrieb seinen Kundenstamm verdreifachte, ist spürbar, dass vielen Firmen die Puste ausgeht. Gespart wird fast immer an der Forschung, z.B. der Strömungssimulation und Wärmeberechnung. Nach dem Motto: "Nachbessern können wir später!", gelangen viele Produkte auf den Markt ohne Strömungssimulation und Wärmeberechnung durchgeführt zu haben. Für Runge Anlass, über eine eigene Entwicklung und Fertigung von Bauteilen mit Hilfe der Strömungssimulation und Wärmeberechnung nachzudenken.

Die Flexibilität seiner kleinen Mannschaft und deren große Motivation sieht der Maschinenbauer als Pluspunkte im Alltagsgeschäft. Der Existenzgründer ist sich sicher, dass seine Mitarbeiter, die meist allein an ihren Projekten z.B. der Strömungssimulation und Wärmeberechnung rechnen, die Abgabeziele erfüllen. Zugleich sei es selbstverständlich, dass man bei kurzfristigen Aufträgen mit vereinten Kräften auch an den Wochenenden wirbelt.  "Jeder teilt sich seine Zeit ein. Denn bloße Anwesenheit ist für mich kein Gradmesser für Qualität und Quantität.".
Kurze Zeit später steckt er erneut in der Fotovoltaik-Problematik.